Natur im Harz

Raufußkäuze im Totholz

Produktives „Waldsterben“ im Harz

Die meisten der zahlreichen Wanderer, die die Harzberge und -wälder durchstreifen, werden angesichts großflächigen Waldsterbens unruhig. Was passiert hier? Warum unternehmen die Behörden nichts?

Der Hochharz-Eine landeskundliche Bestandsaufnahme

Der Harz ist nicht nur das nördlichste, sondern auch eines der schönsten, vielfältigsten, geschichtsträchtigsten und damit beliebtesten der deutschen Mittelgebirge. Darüber hinaus ist es für die dänischen und holländischen Nachbarn ebenfalls ein lohnendes Ziel. Es gibt unzählige Publikationen in gedruckten und modernen Medien, die auf die vielen Aspekte des Harzes hinweisen. Symbol des Harzes ist sein höchster Berg, der Brocken. Mit seinen 1142 Metern ragt er über die Baumgrenze hinaus und ist durch die markante Gipfelbebauung weithin sichtbar. Er liegt auch im geographischen Mittelpunkt des hier vorgestellten neuen Buches.
Junior-Ranger in der Vogelschutzwarte

Junior Ranger erkunden Vogelschutzwarte Seebach

Nur wenige Kilometer südlich des Harzes, mitten Thüringen und damit auch mitten in Deutschland, erstreckt sich der Hainich, ein in Mitteleuropa einzigartiger Höhenzug mit uralten Buchenwäldern. Der Hainich ist mit einer Fläche von 16.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands und seit 2011 Teil des UNESCO-Welterbes. 1997 wurde der Hainich zum Nationalpark erklärt. Für jeden Harzurlauber stellt der Hainich ein attraktives Ausflugsziel dar.
Das Bodetal

Gefahr für das Bodetal

Das Durchbruchstal der Bode bei Thale ist durch wildromantische Felsformationen und steile Schluchtwälder, durch seltene Pflanzen und Tiere charakterisiert und durch die Kraft der wilden Bode gestaltet. Mit mehreren Wanderwegen ist diese für die deutschen Lande nördlich der Alpen einmalige Naturlandschaft gut für den sanften Tourismus erschlossen. Der gewaltige Felsenkessel ist Natur pur und ungeachtet der Nähe von pulsierendem Verkehr, geschäftigem Wirtschaftsleben und randnahem Massentourismus bislang frei geblieben von technischer Verbauung und Vernutzung durch den Menschen. Genau das macht den einmaligen Wert der Bodetallandschaft bei Thale aus.
Das Nationalparkzentrum Sankt Andreasberg

Wildnisfreizeit in Sankt Andreasberg

Sankt Andreasberg ist ein Ort für Anspruchsvolle. Alleine das Gefälle der Straßen in dieser Bergstadt im Oberharz ist sogar bei normalen Sommerbedingungen schwer zu bewältigen. Im Winter ist es die Schattenseite zu den ausgezeichneten Voraussetzungen für den Wintersport rings um die Stadt. In Sankt Andreasberg befindet sich eines der Nationalparkzentren des Nationalparks Harz. Es ist Anlaufpunkt für alle, die sich für die Natur des Harzes und seine Erhaltung interessieren. Bester Anlass also für die Naturschutzjugend (NAJU) in Niedersachsen, dorthin zu einer besonderen Veranstaltung einzuladen.
Neugieriger Fuchs an einer Fotofalle für Luchse

Luchszählung im Harz

Der Harz, vor allem der Nationalpark Harz mit seinen urwüchsigen naturnahen Wäldern ist deutschlandweit eines der wenigen Gebiete, in denen der Luchs ausgewildert wurde. Der Erfolg dieses Unternehmens war zwar prinzipiell klar, doch wieviele dieser scheuen Raubkatzen wirklich durch den Harz streifen, ist durch reine Zufallsbeobachtung nicht zu ermitteln. Die dämmerungs- und nachaktiven Katzen entziehen sich durch ihre relative Seltenheit und die versteckte Lebensweise fast allen klassischen Zähl- und Schätzverfahren, die bei anderen Arten angewendet werden. Deshalb wurde vor einigen Jahren ein großes Zählprojekt in Angriff genommen.

Verliebte Vögel auf Wohnungssuche im Harz

Die Vögel haben jetzt Frühlingsgefühle - nicht nur im Harz, aber gerade hier im Harz mit seiner naturschönen Landschaft! Die Junggesellen unter ihnen sind bereits auf der Wohnungssuche. „Sie brauchen geeignete Nistmöglichkeiten, um eine Vogel-Familie zu gründen“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.

Baumgrenze am Brocken ist klimatisch bedingt

(Wernigerode) Der Brocken, höchster Berg im Harz. Fast jeder kennt sie – die kahle Brockenkuppe. Lange waren sich die Wissenschaftler nicht einig – ist es eine natürliche Waldgrenze oder ist sie durch menschliche Einflüsse entstanden? Nach neuesten Forschungsergebnissen der Universität Göttingen steht nun fest: Die Waldgrenze am Brocken ist klimatisch bedingt.

Frieren Vögel auf vereisten Gewässern fest?

Wenn die Gewässer im Harz zufrieren, sieht man immer wieder einzelne Schwäne oder Enten, die unbeweglich auf dem Eis sitzen, um Energie zu sparen. Besorgte Beobachter denken dann, dass diese Tiere festgefroren sind und alarmieren oft den NABU oder die Feuerwehr. „Zurzeit häufen sich solche Anrufe“, berichtet Ingo Dolder von der Berufsfeuerwehr Salzgitter.

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Blick auf Gernrode Gernrode Rund um Gernrode verlaufen verschiedene Wanderwege durch den Nordharz, welche nach Schwierigkeitsgrad gestaffelt sind. Der Selketal-Stieg schlängelt sich zusammen mit der Schmalspurbahn von Stiege nach Quedlinburg. Zu den beliebten Wanderzielen ab Gernrode zählen auch das Bodetal und natürlich der Brocken. Gernrode stellt ein attraktives Ausflugsziel für den Harz-Urlaub ganz in Familie dar.
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Hikeline Wanderführer Harz Wandertouren im Harz Sicher kann man darüber streiten, ob nicht noch eine andere außer diesen 51 Wandertouren zu den schönsten Wanderwegen im Harz gehört. Die Auswahl spricht jedoch für genaue Ortskenntnis und auch Einblick darin, was der „normale“ oder auch der etwas mehr Belastung gewöhnte Harz-Urlauber bewältigen kann und möchte.
Tipps und Erlebnisse An dieser Stelle geben wir Ihnen Tipps für den Wanderurlaub im Harz. Das können Hinweise auf Wanderführer oder auch eigene Wandererlebnisse sein. Das Netz der Wanderwege im Harz ist so vielgestaltig, dass die Erlebnisse, die mit einer Harzwanderung verbunden sind, sicher auch andere und vor allem künftige Harzurlauber interessieren.
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Blick auf Gernrode

Gernrode
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Schneeschuhlaufen im Oberharz
Der Schneeschuh als Fortbewegungsmittel ist bereits mehr als 5000 Jahre alt. Vor allem von indigenen Völkern Europas und Amerikas wurde er entwickelt und benutzt. Schneeschuhe sind seit jeher ein beliebtes Hilfsmittel, um sich in schneereichen Regionen bewegen zu können. Das Gewicht der Person wird über eine größere Fläche verteilt, sodass das Versinken im Schnee verhindert wird.