Heimburg
Heimburg

Heimburg

Auf dem Wanderweg den Nordharz erkunden: die alte Fachwerk-Gemeinde Heimburg zwischen Wernigerode und Blankenburg freut sich auf Erholungs- und Aktivurlauber.


Lage


Die Gemeinde Heimburg im sachsen-anhaltinischen Landkreis Harz liegt am Nordrand des Harzes zwischen den Städten Blankenburg und Wernigerode. Mit dem Auto ist Heimburg über die alte Bundesstraße 6 als auch über die neue Streckenführung der B 6 erreichbar.


Geschichte


Heimburg wurde als Höringensiedlung erstmals 1256 erwähnt, während die Burg Heimburg bereits im 11. Jahrhundert über der heutigen Ortschaft thronte. Nach einer langen Fehde zwischen Heimburg und Regenstein übernahmen schließlich die Regensteiner Grafen die Burg Heimburg. Nach schweren Zerstörungen der Burg Heimburg im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg dem Verfall überlassen. 1599 ging Heimburg an seinen Lehnsherren, den Herzog von Braunschweig, und gehörte zur Zeit der deutschdeutschen Teilung zum DDR-Bezirk Magdeburg.


Sehenswürdigkeiten & Ausflugstipps


Auf einer Anhöhe in Heimburg sind die Überreste der ehemaligen Burg Heimburg zu finden. Von der einst so imposanten Burganlage sind heute jedoch nur noch einige Mauerreste vorhanden. Die Überbleibsel der ehemaligen Burganlage wurden bereits saniert und auf der Anhöhe ein Aussichtspavillon errichtet, der einen schönen Blick über Heimburg verspricht.
Die alte Gemeinde Heimburg mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern liegt malerisch am Fuße der Ziegenberge, einem sehenswerten Naturschutzgebiet im Nordharz. Auf dem Kamm des Ziegenbergs verlaufen zwei parallele Wanderpfade.
Hoch über Heimburg thront neben den Überresten der Heimburg auch noch ein weiteres Gemäuer: die Burgruine Regenstein. Von der mittelalterlichen Burganlage ist zwar nur noch ein Teil des Bergfrieds erhalten, aber dennoch präsentiert sich die alte Burg demonstrativ auf ihrem erhabenen Felsen.
Der älteste Zeitzeuge Heimburgs ist bereits 5.000 Jahre alt und erhebt sich 2,20 Meter aus der Erde: der Heimburger Menhir, ein imposanter Hinkelstein.


News

06.02.2012

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Wenn die Gewässer im Harz zufrieren, sieht man immer wieder einzelne Schwäne oder Enten, die unbeweglich auf dem Eis sitzen, um Energie zu sparen. Besorgte Beobachter denken dann, dass diese Tiere festgefroren sind und alarmieren oft den NABU oder die Feuerwehr. „Zurzeit häufen sich solche Anrufe“, berichtet Ingo Dolder von der Berufsfeuerwehr Salzgitter.

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